Wähle im Imager direkt Home Assistant OS, hinterlege Ländereinstellungen, Zeitzone, Benutzername sowie Passwort, aktiviere SSH und trage WLAN-Zugangsdaten ein. So sparst du Peripherie am Fernseher und kannst den Pi nach dem Schreiben sofort im Netz finden.
Nach dem Einschalten lädt das System zusätzliche Komponenten, richtet Container ein und aktualisiert Integrationen. Dieser Prozess kann zehn bis zwanzig Minuten beanspruchen. Bleib gelassen, vermeide Neustarts und überprüfe die Router-Geräteliste, ob die IP bereits vergeben wurde.
Öffne im Browser http://homeassistant.local:8123 oder die zugewiesene IP-Adresse. Lege ein starkes Konto an, definiere Standort, Einheiten und Erkennung. Bereits jetzt findest du automatisch erkannte Geräte, die du sinnvoll benennst, gruppierst und zur späteren Automatisierung übersichtlich vorbereitest.
Wenn du möglichst wenig Linux-Pflegearbeit möchtest, liefert Home Assistant OS feste, getestete Bausteine und ein integriertes Add-on-Ökosystem. Updates, Backups und Supervisor sind abgestimmt, sodass du dich auf Integrationen, Dashboards und Automationen konzentrieren kannst, statt Systemdienste zu pflegen.
Mit Docker behältst du die Hoheit über Basis-OS, Netzwerk und Begleitdienste. Du aktualisierst selektiv, orchestrierst mit Compose und kombinierst Komponenten nach Bedarf. Dafür trägst du Verantwortung für Sicherheitsupdates, Logging, Backups und saubere Neustarts bei größeren Änderungen.